Portraits

 

NicolaNicola

Als Tochter einer Musikerfamilie konnte ich gar nichts anderes werden, als ebenfalls Musikerin. Meine Eltern haben mir das Talent vererbt und die Ausbildung ermöglicht. So lernte ich schon mit 10 Jahren klassisches Schlagwerk, mit Schlagzeug, Xylofon, Vibraphon, Marimbaphon und Kesselpauken.

Mit 14 Jahren erhielt ich ein Stipendium an der städtischen Musikschule Braunschweig, wo ich als Nebenfach auch Musiktheorie und Klavier lernen durfte. Nebenbei sang ich über viele Jahre im Braunschweiger Kinder und Jugendchor.


Im Orchestergraben am Staatstheater Braunschweig sowie in anderen Häusern hielt ich es allerdings nicht lange aus, so dass ich mich im Alter von 17 Jahren dazu entschlossen habe, das Angebot meiner Eltern anzunehmen und mit ihnen Tanzmusik zu machen.

Wir spielten ca. 10 Jahre lang jedes Wochenende zum Tanztee im Ölper Waldhaus, später in der renomierten braunschweiger Tanzschule "Tanzcenter Berger" und natürlich auf privaten Veranstaltungen aller Art. Die älteren Braunschweiger kennen vielleicht noch aus den 70er und 80er Jahren die Familienkapelle „Die Rhytmiker“.

Jetzt, nach der Babypause von 6 Kindern und  ca. 25 Jahren, führte mich das Schicksal mit meinem „Soulmate“ Yoster zusammen und wieder auf die Bühne. Mit neuer Energie und toller Ausstattung möchte ich nunmehr meinen Traum wieder beleben und für die Menschen wunderbare Momente zaubern, die sie nie mehr vergessen werden.

 

 

Yoster Yoster

Schon als Kind hatte ich lange Jahre regelmäßig klassischen Klavierunterricht. In der Schulband spielte ich als Pianist, aber begann im Alter von 14 Jahren  auch schon meine 2. Leidenschaft zu entdecken: Die (Western-)Gitarre.

Im Alter von 16 Jahren gründete ich eine Rockband, in der ich der Leadgitarrist war. In einer anderen Rockband durfte ich mich als Bassist versuchen.
Mit 15 bekam ich von meinen Eltern meine erste Heimorgel geschenkt. Dieses Ereignis legte den Grundstein für meine Entwicklung zum Tanzmusiker. Das Repertoire wuchs schnell und mit 17 Jahren hatte ich meine erste Alleinunterhalter-Orgel ELKA X-705, ein professionelles Instrument, welches zur jener Zeit kaum Wünsche offen lies. Damit habe ich leidenschaftlich auf Hochzeiten, Silberhochzeiten,Vereinsfeiern und Straßenfesten gespielt und für gute Stimmung gesorgt. 

Die Bundeswehr, und später die Familie, sorgten für eine lange Pause und Abstinenz von der Tanzmusik. Mit zunehmender Entwicklung am Computer ermöglichte ich mir meine kreative musikalische Seite in der digitalen Welt auszuleben. So begann ich mit software-gestützten Kompositionen, und zwar dem „verrocken“ von klassischer Musik. Parallel dazu bildete ich mich im Selbststudium an der Konzert-Gitarre mit klassischer Musik aus.

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